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Jeder Mensch kann etwas!
Jeder Mensch wird gebraucht!
Jeder Mensch ist gleichermaßen wichtig!
Verschiedenes

Balance, Zusammenhalt, Umgang mit lösbaren und unlösbaren Problemen...


Freiheit (Ich; Du; ...) Gleichheit (Er; Sie; Es; ...) Brüderlichkeit (Ich < > Du; Wir; ...)

Freiheitsprinzip (John Stuart Mill) / Principle of Liberty (Liberty Principle)

Andere Bezeichnung: Schadensprinzip, Harm Principle

Dies Prinzip lautet: daß der einzige Grund, aus dem die Menschheit, einzeln oder vereint, sich in die Handlungsfreiheit eines ihrer Mitglieder einzumengen befugt ist, der ist: sich selbst zu schützen. Daß der einzige Zweck, um dessentwillen man Zwang gegen den Willen eines Mitglieds einer zivilisierten Gemeinschaft rechtmäßig ausüben darf, der ist: die Schädigung anderer zu verhüten. Das eigene Wohl, sei es das physische oder das moralische, ist keine genügende Rechtfertigung. Man kann einen Menschen nicht rechtmäßig zwingen, etwas zu tun oder zu lassen, weil dies besser für ihn wäre, weil es ihn glücklicher machen, weil er nach Meinung anderer klug oder sogar [17] richtig handeln würde. Dies sind wohl gute Gründe, ihm Vorhaltungen zu machen, mit ihm zu rechten, ihn zu überreden oder mit ihm zu unterhandeln, aber keinesfalls um ihn zu zwingen oder ihn mit Unannehmlichkeiten zu bedrohen, wenn er anders handelt. Um das zu rechtfertigen, müßte das Verhalten, wovon man ihn abbringen will, darauf berechnet sein, anderen Schaden zu bringen. Nur insoweit sein Verhalten andere in Mitleidenschaft zieht, ist jemand der Gesellschaft verantwortlich. Soweit er dagegen selbst betroffen ist, bleibt seine Unabhängigkeit von Rechts wegen unbeschränkt. Über sich selbst, über seinen eigenen Körper und Geist ist der einzelne souveräner Herrscher.“

John Stuart Mill (1859): Über die Freiheit, Stuttgart: Reclam 1988 S. 16f.


"Aber die einzige untrügliche und andauernde Quelle für den Fortschritt ist die Freiheit."

"Die Emanzipation der Frauen und die Zusammenarbeit der Geschlechter sind die zwei großen Veränderungen, die die Gesellschaft erneuern werden."

"Über sich selbst, über seinen Körper und Geist, ist der Einzelne der Souverän."

"Die Menschen gewinnen mehr dadurch, dass sie einander gestatten, so zu leben, wie es ihnen richtig scheint, als wenn sie jeden zwingen, nach Belieben der übrigen zu leben."

"Die Einmischung der Öffentlichkeit in persönliche Handlungen erfolgt der größeren Wahrscheinlichkeit nach fälschlich oder am falschen Platz."

"Europa ist, meiner Auffassung nach, dieser Vielfalt der Wege in Hinblick auf seine fortschrittliche und vielseitige Entwicklung zutiefst verpflichtet."

"Der Wert eines Staates ist auf lange Sicht nur der Wert der Individuen, aus denen er sich zusammensetzt"

"Der Umsturz bestehender Institutionen ist nur eine von den Folgen eines vorausgegangenen Umsturzes bestehender Ansichten."

Zitate von John Stuart Mill


„Eine Politik der Freiheit bedeutet, die größten Lebenschancen der größten Zahl zu garantieren. Dafür benötige man eine Kultur der Solidarität und Zusammengehörigkeit.“
„Was die Ungleichheit betrifft, so sind die Prinzipien einer Politik der Freiheit einfach: Ungleichheit ist  dann erträglich, ja ein Anreiz zur Erhöhung von Lebenschancen, wenn es ein garantiertes Grundniveau  für alle gibt und wenn niemand seinen Reichtum nutzen kann, um die Teilnahmechancen anderer zu  beschneiden."
„Zur Freiheit gehören die Krisen der Freiheit.“
„Bildung ist ein Bürgerrecht.“
„Freiheit ist das Leben als Tätigkeit, nämlich als autonomes, selbstbestimmtes Handeln.“

Zitate von Ralf Dahrendorf

     

        wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel

      wikipedia.org/wiki/Alexis_de_Tocqueville - Verhältnis von Freiheit und Gleichheit

      m.bpb.de/apuz/166651/freiheit-und-gleichheit - Prof. Ulrike Ackermann

      cicero.de/innenpolitik/freiheit-oder-gleichheit/ - Prof. R. Dahrendorf 

      „Die westliche Ordnung ist unter Beschuss“ (Wirtschaftswoche 03/2017)

      sozialwissenschaft_mill.pdf - Joachim Stiller über John Stuart Mill

      2010__strasser-nollmann__dahrendorf__soz._heute__juni_2010.pdf

      ackermann_dahrendorf_in_Samuel_Salzborn_04.pdf

      zukunftsinstitut.de/frischzellenkur-fuer-den-liberalismus/ - Prof. Wagner


"Als Freiheit „von etwas“ steht Erstere für die weitgehende Unabhängigkeit von inneren und äußeren Zwängen, Bindungen und Einflüssen, seien sie naturhaft, gesellschaftlich, politisch, moralisch oder ähnlich. Freiheit „zu etwas“ kann dagegen positiv als Fähigkeit der Selbstbestimmung beziehungsweise Selbstverwirklichung verstanden werden, das heißt als Fähigkeit, im Sinne der Autonomie dem eigenen Willen einen Gehalt, ein „Gesetz“ zu geben. Die Willensfreiheit ist des Weiteren zu unterscheiden von der Handlungsfreiheit im Sinne der Möglichkeit, dem eigenen Willen entsprechend die freie Entscheidung auch tatsächlich zu realisieren. Das Subjekt kann tun, wozu es sich entschlossen hat. 

Während ferner innere Freiheit im Kontext individueller Freiheit zu bestimmen ist, hat äußere Freiheit zumeist eine kollektive Dimension im Sinne einer sozialen Größe, die von politischen, ökonomischen und rechtlichen Umständen geprägt ist. Die individuelle wie allgemeine Möglichkeit zur Teilhabe kann schließlich auch als bürgerliche Freiheit verstanden werden, wie sie das deutsche Grundgesetz verfassungsrechtlich garantiert und entfaltet (Grundgesetz, besonders Artikel 1-19)."  aus: siehe Link



Thesen zur Nachhaltigkeit - MV


Müllfreie Welt  Prof. Baumgart - www.youtube.com


Der souveräne Mensch - nach Prof. Dr. Karl-Friedrich Wessel

Das Individuum ist immer ein biologisches, ein soziales und ein psychisches Wesen,  genauer eigentlich ein Wesen, in welchem diese drei Elemente unlösbar verflochten sind. In dem Hinweis auf die Realität ist natürlich die jeweils konkrete Situation einbezogen, in der ein Individuum lebt und sich entwickelt. Der Gefahr defizitärer Betrachtungen des Individuums können wir somit entgehen. Das Individuum ist ein sich in der Zeit wandelndes, sich entwickelndes Wesen, das sich  von der  Konzeption bis zum Tode entwickelt. Die zeitliche Einheit von der Konzeption bis zum Tode ist das Individuum und nicht der Augenblick, in dem wir meinen, es zu sehen. Zu jedem Zeitpunkt der Existenz ist der vorhergehende enthalten, irreversibel  verwandeln sich innere und äußere Gegebenheiten zu einer neuen Qualität.
Literatur: Der ganze Mensch  von Professor Wessel.


Bild aus: Wir-sind-Homo-temporalis.pdf -  Prof. Wessel


      Souveräne Menschen...  - Henryk Cichowski

 



Sinnforschung

Was ist Sinn, und wie kann man ihn wissenschaftlich erfassen? Wie entsteht Sinn? Wie stabil ist er, wann kann man von Veränderungen ausgehen? Gibt es Zusammenhänge mit der Persönlichkeit oder demographischen Daten? Welche Lebensbedeutungen finden sich, und wie sehen sie konkret aus? Wann kommt es zu Sinnkrisen? Was ist existenzielle Indifferenz? Wie unterscheiden sich Sinn und Glück? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Sinn, Gesundheit und Krankheit? Gibt es bereits validierte Verfahren zur Stützung der Sinnhaftigkeit? Wann wird Berufsarbeit als sinnvoll erlebt?


Bazon Brock

  (Vom Unterlassen - Einheit durch Verschiedenheit - Wahrheit und ihr Gegenteil - Antizipation als
    Überlebensprinzip)


Mit den Waffen einer Frau. Das mütterlich-weibliche Prinzip trug noch bis weit in die Protestbewegung der Bundesrepublik in den 1970er Jahren den Namen "Vertragt euch!" Statt Dominanzstreben galt das Harmoniestreben. Das Paradoxon ist auffällig: Mit den Mitteln der Überwältigung, der Liebe, der Überzeugungskraft die Harmonie herzustellen oder mit Präsident Wilson Krieg zu führen, um alle Kriege zu beenden. Aber niemand kann im verordneten Frieden leben. Was ist der Unterwerfungs- und Bekehrungsfrieden, wenn er nur durch Kampf der Waffen und Seelenkräfte zustandekommen kann? Die alexandrinische Lösung heißt: Du darfst deine Wahrheiten nie ohne ihr Gegenteil vertreten.



www.hrw.org/de - Human Rights Watch

 

Ärzte ohne Grenzen

greenpeace.de/themen/ueber-uns/der-verein

wwf.de/ueber-uns/unser-leitbild/


digitalisierung-bildung.de/


https://www.socialprogressindex.com/



oxfam.de - Die weltweite Vermögensverteilung - Armutszeugnis


Zukunftscharta.pdf


Generationen - Ein Überblick



www.zukunftsinstitut.de

Psychologisches Empowerment

     Link- Erfolgreich Arbeiten durch Psychologisches Empowerment - Carsten Schermuly - Video

     Psychologisches Empowerment_Vortrag_Dr_Schermuly.pdf


Eat that frock - 21 Wege um sein Zaudern zu überwinden ... Brian Tracy 2002


Defensives Entscheiden - Projekt Max Planck Institut

In Unternehmen, Verwaltungen und anderen Organisationen werden oft Entscheidungen getroffen, die nicht die sachlich Besten sind. Der Hauptgrund hierfür ist das so genannte „defensive Entscheiden". Defensive Entscheidungen werden zum Beispiel gefällt, weil sie sich trotz einer besseren Alternative einfacher begründen lassen, weniger Widerstand erwarten lassen oder weil sich der Entscheider bzw. die Entscheiderin selbst einem geringeren persönlichen Risiko aussetzen möchte. Geeignete Strukturen, wie eine konstruktive Fehler- und Konfliktkultur, können solchen Entscheidungen entgegenwirken.


bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/smart-country/



Gebetsmeinungen des Papstes Franziskus - Januar 2016

(Herz) Liebe, Dialog, Respekt, Menschenrechte, Nächstenliebe, Hilfe, Selbsthilfe ... - alles gut und eigentlich auch selbstverständlich - (Kopf) dennoch gibt es gesicherte Unterschiede (Verschiedenheit) zwischen den Religionen, Weltanschauungen und auch Ideologien sowie insbesondere deren Auswirkungen auf das Tun der Menschen. Das lässt sich nicht mal eben unter den Tisch kehren. Jesus Christus spricht hier unmissverständlich:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich“ (Joh 14,6).

      Weltreligionen_Im_Ueberblick_2003.pdf
      spiegel.de - Woran die Menschen glauben
     Kirchengeschichte_Kirchengeschichte.pdf


Wilhelm-Busch-Seiten.de/Gedichte - Schein und Sein


Konrad-Görg / Eine_andere_Welt_ist_möglich


www.n-tv.de - mit 91 Jahren! noch eine bewundernstwerte Energie - Selbstdisziplin

Zweimal die Woche Hallentraining, tägliche Mobilitätsgymnastik nach dem Aufstehen – klar geht das nicht ohne Selbstdisziplin!


Rechts oder links - Denkzeit mit Professor Armin Nassehi und Rainer Hanke - YouTube

        youtube.com/watch?v=yWZXd7B5D9k


klimawandel-erderwaermung-co2-meeresspiegel-fakten-beweise



Es gibt noch unendlich viel zu tun.

Bildergebnis für klimasünder  2015


Wir müssen uns natürlich auch an die eigene Nase fassen!  

Bildergebnis für klimasünder  2015

 

https://www.epa.gov/research

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Environmental_Protection_Agency